Es wächst wieder, außer in Dänemark

Irland sticht im dritten Quartal 2017 mit einem Wirtschaftswachstum von 4,2 Prozent heraus (3,5 Prozent mehr als die aus 28 Ländern bestehende EU). Ganz zu schweigen von seinem außerordentlichen Höchststand im ersten Quartal 2015: 21,6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum 2014 (während die EU zu diesem Zeitpunkt durchschnittlich 0,7 Prozent verzeichnete).

Die negativsten Ergebnisse wurden dagegen in Dänemark registriert: Im zweiten Quartal 2016 verzeichnete das skandinavische Land einen Rückgang des Wirtschaftswachstums um 0,6 Prozent, und schloss das dritte Quartal mit -0,5 Prozent ab. Diesem Ergebnis steht die Leistung Norwegens, Schwedens und Finnlands gegenüber, deren Zahlen im Einklang mit dem EU-Durchschnitt wuchsen (0,8  Prozent, 0,7 Prozent bzw. 0,4 Prozent).

Die von Eurostat erhobenen Daten  berücksichtigen die verschiedenen Variablen, die bei der Bildung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eines jeden Landes eine Rolle spielen: Güter und Dienstleistungen, abzüglich des Wertes der Güter und Dienstleistungen, die bei ihrer Entstehung verwendet wurden, sowie Daten über Beschäftigung und Konsum.

Freitag, 02. Februar 2018

Quelle/n:

Newsworthy
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